Die steinerne Zeitzeugin: Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
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Foto: epd-bild / akg-imagesDer Ku'damm in Berlin im Jahr 1930Blick auf den Kurfürstendamm und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im Jahr 1930. Der Berliner Journalist Hardy Worm schrieb 1921 in der Zeitung "Freie Presse" in Berlin: "Der Kurfürstendamm ist das, was der Berliner 'feine Jejend' nennt. Wo Regierungsräte, Hochstapler, Bankdirektoren, Schieber, Schauspielerinnen und Kokotten wohnen; derjenige, der am Kurfürstendamm haust, und sei es auch nur im Gartenhaus vier Treppen hoch, gilt als feiner Mensch, als gutsituierter Mensch. Und wenn er einen telefonischen Nebenanschluss hat, ist er ein kreditfähiger Mensch. Für Leute, die vorwärtskommen wollen, ist es also notwendig, am Kurfürstendamm zu wohnen. Zumindest aber in Berlin."
Galerie
Die steinerne Zeitzeugin: Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Die Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Den Weltkriegen hat sie standgehalten, wenn auch der Zweite ihr Gesicht für immer verändert hat: Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin zählt zu den bekanntesten Denkmalen Deutschlands. Sie ist ein Symbol und Zeitzeugin deutscher Geschichte.
Diese Galerie erschien erstmals am 20.12.2016 auf evangelisch.de